Regen

  

Regen bringt Segen.

Er kommt uns gelegen,

weil die Erde immer wärmer

und die Ernten immer ärmer.

Den Wunsch nach Sonnenschein

halten wir jetzt klein.

 

Zu viel Regen

wir auch nicht mögen.

Wasser im Keller, die Fluten kommen schneller.

Regen aus Kübeln

kann das Leben verübeln.

Regen mit Maß

brächte uns Spaß.

 

In all diesen Nöten

hilft nur hoffen und beten.

Und sich so verhalten,

dass wir Sonne und Regen behalten.

 

 


Wäsche

Da gibt es der Bedeutung zwei:

Als Textilien vielerlei

und zum Reinigen von Schmutz.

Beides ist von großem Nutz.

Hätten wir nichts anzuziehen,

hätt‘ schon mancher aufgeschrien.

Und wäre das „Zeug“ dann auch nicht sauber,

verliert es zum Wohlfühl‘n seinen Zauber.

 

Also geschieht oft mit Gebrummel

mit Wäsche meist ein riesen Rummel.

 

Unterwäsche, Decken, Laken

sich zu Hauf in Schränken stapeln.

Für alle Jahreszeiten hübsch gefalten

werden sie dort bereitgehalten.

 

Am Waschtag geht es hektisch zu:

Kochen, Schleudern, Trocknen im Nu.

Weißes, Buntes und noch Bügeln.

So mancher lässt sich da beflügeln.

 

Wer das beherrscht- ganz im Vertraun:

„Muss dumm nicht aus der Wäsche schaun“.